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TELA - (Un)Sichtbar

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Kurzbeschreibung

 

Das Projekt „TELA – (Un)Sichtbar“ ist ein sechsmonatiges Empowerment- und Kreativprogramm für Menschen mit internationaler Geschichte in Köln. Es schafft einen geschützten, kultursensiblen Raum, in dem Teilnehmende ihre Erfahrungen mit Diskriminierung reflektieren und künstlerisch ausdrücken können.

 

Durch die Verbindung von Bildungsarbeit, Kreativität und öffentlicher Präsentation werden persönliche Perspektiven sichtbar gemacht und gesellschaftlicher Dialog angestoßen.

 

Projektinhalte

  • Auftaktveranstaltung und Einführung

  • Monatlich zwei Formate:

    • Informative Module zu (Mehrfach-)Diskriminierung, Rassismus, Resilienz und Empowerment 

    • Kreative Workshops (Fotografie, Malerei, Text, Performance, Mixed-Media)

  • Entwicklung eigener künstlerischer Arbeiten

  • Gemeinsame Ausstellungskonzeption und Öffentlichkeitsarbeit

  • Abschlussausstellung mit öffentlicher Präsentation (mind. 100 Besucher*innen)

  • Kreativwettbewerb mit Auszeichnung eines Beitrags

     

Zielgruppe

Menschen ab 18 Jahren mit internationaler Geschichte in Köln, die sich kreativ ausdrücken möchten oder Interesse an künstlerischer Arbeit haben. Die Teilnahme erfolgt in einem geschützten Rahmen.

 

Ziele

  • Empowerment und Stärkung von Selbstwirksamkeit und Ausdrucksfähigkeit

  • Reflexion und Verarbeitung von Diskriminierungserfahrungen

  • Förderung kreativer Kompetenzen und kultureller Teilhabe

  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Vielfalt und Diskriminierung

  • Aufbau von Netzwerken und Gemeinschaft

 

Wirkung

Das Projekt verbindet Kunst mit gesellschaftlichem Engagement. Es stärkt die Teilnehmenden individuell und schafft gleichzeitig Sichtbarkeit für vielfältige Perspektiven in Köln. Die öffentliche Ausstellung fördert Dialog, baut Vorurteile ab und erreicht eine breite Stadtgesellschaft.

 

FÖRDER:INNEN:

Stadt KölnKommunales Integrationszentrum